Uznach für eine Pilgerfahrt verschenkt
741
Schon in der ersten Urkunde vom Jahre 741 erscheint Uznach, die Siedlung des Alemannen Uzzo, als gewisses Zentrum des Grundbesitzes der Beatafamilie. Die edle Frau Beata schenkte eine Anzahl Güter in Uznach und Umgebung dem Frauenklösterchen auf Lützelau. Das Frauenklösterchen war offenbar nicht lebensfähig, deshalb übertrug sie die ganze Stiftung drei Jahre später am 9. November 744 an das Kloster St. Gallen.
Dafür erhielten sie und ihr Mann Landolt das Geld für eine Pilgerfahrt nach Rom, das zeigt, dass sie mit Rom verbundene Christen waren.