Von der Kreuzkirchenscheune zum Kunsthof und Museum Uznach
2003 - 2004
1979 erwarb die Burgerkorporation von Josef Schubiger das Grundstück bei der Kreuzkirche, mit Wohnhaus, Scheune, Waschhaus und Ökonomiegebäude. Bei vielen Liegenschaften, die einst dem Ordenshaus der Antönier gehörten, kann man ihre Geschichte auf Jahrhunderte zurückverfolgen. An der Bürgerversammlung vom 25. August 2003 wurde der Grundstein für die Erhaltung der Kreuzkirchenscheune mit Wohnhaus und Waschhaus gelegt. Der Verkauf der Liegenschaft ging an die Kunsthof AG. Es entstand daraus ein Restaurantbetrieb, der mit seinen einmaligen Räumlichkeiten ein stilvolles und gleichzeitig unkompliziertes Ambiente für den kulinarischen Genuss bietet.
Das heutige Museum Uznach hatte eine lange Vorgeschichte. 1941 wurde zum 1200 Jahr Jubiläum eine historische Ausstellung im Rathaus aufgebaut. Alois Blöchliger hatte mit dem Sammeln von historischem Material und Bildern begonnen. Darauf lancierten Dr. Paul Oberholzer und Alois Blöchliger die Idee einer heimatkundlichen Sammlung. Im Jahre 1953 konnte im Tönierhaus die erste Sammlung eingerichtet werden. Nachher wurden die Ausstellungsräume im Frohsinn-Center bezogen. Die Ortsgemeinde übernahm die Trägerschaft der heimatkundlichen Sammlung. 2004 konnte das Bauernhaus Schubiger als neues Uznacher museUm bezogen werden.
Rechts: nach dem Umbau mit Kunsthof und Museum